Jeder sollte über das Glück nachdenken. Schliesslich wussten schon die alten griechischen Philosophen, dass Glückseligkeit das höchste Gut ist.
Allerdings kann das Glück nicht im Ruhm, Geld oder Macht liegen, ich erkläre ihnen gleich warum: Macht führt zu Neid und zu Unbeibtheit.. Unter falschen Entscheidungen muss oft das ganze Volk leiden.Manchmal so sehr, bis man abgewählt oder sogar gestürzt wird. Dann wird man, wenn man Glück hat entweder vergessen oder, bei enormer Unbeliebtheit und einem verbitterten Volk am Galgen endet.
Auch Ruhm muss nicht zwingend zu Glück führen. Denn man wird ständig beobachtet, hat kein Privatleben mehr. Wer das nicht glaubt, der werfe mal einen Blick in ein Peopüle-magazin oder in die Klatschspalte der Tageszeitung. Als ob es mich interessieren würde, ob Robbie Williams jetzt eine Freundin hat.
Diese ständige Beobachtung geht einem mit der Zeit imer mehr auf den Geist. Bis man dann mal Drogen probiert und nicht mehr davon loskommt. So wird man ein Leben lang keine Glückseligkeit erreichen.
Beim Geld läuft es ähnlich:
Die Umgebung wird eifersüchtig, ist der Meinung, man verdient das ganze Geld nicht.
Das kann man ja gut an Managern wie Marcel Ospel oder Daniel Vasella beobachten.
Anderen Topmanagern geht es aber ähnlich.
Und wenn man dann eines Tages das falsche Aktienpaket kauft oder sonstige falsche Entscheidungen trifft, geht man schnell Pleite und ist das gesamte Geld wieder los.
Und somit auch nicht gerade glücklich.
Sie sehen also: Mit Geld, Ruhm und Macht kann man nur schwer glücklich werden.
Ich glaube, das Geheimnis des Glücks liegt viel mehr in einemEinfachen Leben ohne unnötigen Luxus. So gesehen waren die Steinzeitmenschen am glücklichsten.
Sie hatten weder Fernsehen noch Computer, auch keine Handys, nicht mal Kühlschränke oder fiessendes Wasser. Das war aber kein Leben, das war Überleben. Als dann verschiedenste Erfindungen gemacht wurden, um das Leben zu erleichtern, wollte man immer mehr.Und mehr. So ging das bis zur heutigen Zeit. Und man sieht ja, zu was das alles geführt hatL: Übergewicht, Drogenprobleme, Spielsucht, Langeweile, Unterfordung. Alles Probleme, die man zur Steinzeit noch nicht kannte.
Wer aufgepasst hat, merkt, auf was ich hinauswill: Sie brauchen weder Luxus noch Überflusss, denn sonst entstehen irgendwann die oben genannten Probleme.
Seien sie einfach mit dem zufrieden, was sie haben und sie werden ewige Glückseligkeit erlangen.
08.07.07
22.06.07
Der Sinn des Lebens
Ich habe mich schon oft mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Dabei kam ich zu folgenden Ergebnissen:
Als erstes beschäftigte ich mich damit, ob das Leben überhaupt einen Sinn haben müsse. Diese Frage kann ich nur mit ja beantworten, denn ausnahmslos alles hat einen Sinn. Wäre das Leben sinnlos, würde es uns Menschen überhaupt nicht geben.
Kommen wir nun zu einigen Thesen, die verschiedene Philosophen zum Thema aufgestellt haben:
"Der Sinn des Lebens besteht darin, seine Aufgabe zu erledigen und dann zu sterben"
Auf den ersten Blick erscheint diese These recht plausibel. Nur, was ist dann die Aufgabe des Menschen? Und: Wozu haben wir behinderte, Rentner und andere Mitmenschen, die nicht in der Lage sind zu arbeiten? Worin besteht ihre Aufgabe?
Nächste These: "Menschen sind dau da, den Göttern zu dienen" Diese These stammt aus der Mythologie der Babylonier. Auch hier gibt es ein Paar Unstimmigkeiten: Wenn die Götter in der Lage sind, Menschen zu erschaffen, sollten sie auch in der Lage sein, Für sich selbst zu sorgen. Sie bräuchten also gar keine Menschen. Schluss, aus, ende. Es hätte uns nie gegeben und es wird uns auch nie geben. arum kann diese These nur für religiöse Fanatiker richtig sein.
Zu guter Letzt eine These, die ich selbst aufgestellt habe und die mir am besten erscheint:
" Der Sinn des Lebens besteht darin, auf ewig nach diesem zu suchen, bis man ihn am Tage, wo die Welt untergeht und die Menschheit ausstirbt dann fndet."
Erstens hat nachdenken noch keinem geschadet, Zweitens begeht man so keine Verbrechen weil man sich auch Gedanken über Moral machen muss und drittens hatte ich irgendwann einfach keine Lust mehr, noch weiter zu philosophieren.
Als erstes beschäftigte ich mich damit, ob das Leben überhaupt einen Sinn haben müsse. Diese Frage kann ich nur mit ja beantworten, denn ausnahmslos alles hat einen Sinn. Wäre das Leben sinnlos, würde es uns Menschen überhaupt nicht geben.
Kommen wir nun zu einigen Thesen, die verschiedene Philosophen zum Thema aufgestellt haben:
"Der Sinn des Lebens besteht darin, seine Aufgabe zu erledigen und dann zu sterben"
Auf den ersten Blick erscheint diese These recht plausibel. Nur, was ist dann die Aufgabe des Menschen? Und: Wozu haben wir behinderte, Rentner und andere Mitmenschen, die nicht in der Lage sind zu arbeiten? Worin besteht ihre Aufgabe?
Nächste These: "Menschen sind dau da, den Göttern zu dienen" Diese These stammt aus der Mythologie der Babylonier. Auch hier gibt es ein Paar Unstimmigkeiten: Wenn die Götter in der Lage sind, Menschen zu erschaffen, sollten sie auch in der Lage sein, Für sich selbst zu sorgen. Sie bräuchten also gar keine Menschen. Schluss, aus, ende. Es hätte uns nie gegeben und es wird uns auch nie geben. arum kann diese These nur für religiöse Fanatiker richtig sein.
Zu guter Letzt eine These, die ich selbst aufgestellt habe und die mir am besten erscheint:
" Der Sinn des Lebens besteht darin, auf ewig nach diesem zu suchen, bis man ihn am Tage, wo die Welt untergeht und die Menschheit ausstirbt dann fndet."
Erstens hat nachdenken noch keinem geschadet, Zweitens begeht man so keine Verbrechen weil man sich auch Gedanken über Moral machen muss und drittens hatte ich irgendwann einfach keine Lust mehr, noch weiter zu philosophieren.
06.06.07
Die Wirklichkeit-eine gigantische Illusion?
Gestrn sah ich zum ersten mal den Film "Matrix", in dem es ja darum geht, dass die Welt eine von Maschinen geschaffene Illusion ist und dass die Menschen als Sklaven dienen. Ich kann zwar nicht glauben, dass dem so ist, aber ich habe schon oft darüber nachgedacht. Hier sind meine Überlegungen:
Wenn es wirklich so wäre, dass die Welt, wie wir darin leben, nur eine Illusion ist, wie sieht dann die "wirkliche" Welt aus? Was ist überhaupt "wirklich" ? Unsere Umgebung? Nun, Ich denke schon. Man kann ruhig davon ausgehen, dass das alles "wirklich ist.
Allerdings wäre es möglich, dass in den Medien nicht immer die Wahrheit gesagt wird (Dazu habe ich letzthin ein gutes Buch gelesen, die Homepage des Autors finden sie unter den Links)
.Ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass man uns im Fernsehen nicht immer die Wahrheit gesagt wird und in Wirklichkeit ganz andere Werte gelten, als man uns weismacht. Doch ich weiche vom Thema ab, kommen wir zur nächsten Idee: Was wäre, wenn man eines Morgens aufwacht und feststellt, dass alles, was man bisher erlebt hat, nur ein Traum war? Würde man einfach zur Arbeit gehen und ab sofort mit diesem unangenehmen Gefühl leben müssen?
Oder würde man feststellen, dass man noch ein Baby ist, einfach weiterschlafen und sehen, was passiert? Keine Ahnung, Ich wills auch nicht wissen.
Vielleicht gehts mir eines Tages auch wie dem Matrix-helden Neo, der die Wahl hatte zwischen einer blauen und einer roten Pille. Die blaue beendete den Alptraum sofort, während die rote dafür sorgte, dass man sich der Rebellion anschloss und etwas gegen diese Sklaverei unternahm. Und wenn schon. Ich hätte die blaue genommen, Denn alles ist besser, als das wie es weiterging.
Ich höre jetzt auf mit diesem Scheiss, denn wenn ich alle meine Überlegungen aufschreiben würde, müsste ich zehn bis zwanzig Seiten füllen.
Wenn es wirklich so wäre, dass die Welt, wie wir darin leben, nur eine Illusion ist, wie sieht dann die "wirkliche" Welt aus? Was ist überhaupt "wirklich" ? Unsere Umgebung? Nun, Ich denke schon. Man kann ruhig davon ausgehen, dass das alles "wirklich ist.
Allerdings wäre es möglich, dass in den Medien nicht immer die Wahrheit gesagt wird (Dazu habe ich letzthin ein gutes Buch gelesen, die Homepage des Autors finden sie unter den Links)
.Ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass man uns im Fernsehen nicht immer die Wahrheit gesagt wird und in Wirklichkeit ganz andere Werte gelten, als man uns weismacht. Doch ich weiche vom Thema ab, kommen wir zur nächsten Idee: Was wäre, wenn man eines Morgens aufwacht und feststellt, dass alles, was man bisher erlebt hat, nur ein Traum war? Würde man einfach zur Arbeit gehen und ab sofort mit diesem unangenehmen Gefühl leben müssen?
Oder würde man feststellen, dass man noch ein Baby ist, einfach weiterschlafen und sehen, was passiert? Keine Ahnung, Ich wills auch nicht wissen.
Vielleicht gehts mir eines Tages auch wie dem Matrix-helden Neo, der die Wahl hatte zwischen einer blauen und einer roten Pille. Die blaue beendete den Alptraum sofort, während die rote dafür sorgte, dass man sich der Rebellion anschloss und etwas gegen diese Sklaverei unternahm. Und wenn schon. Ich hätte die blaue genommen, Denn alles ist besser, als das wie es weiterging.
Ich höre jetzt auf mit diesem Scheiss, denn wenn ich alle meine Überlegungen aufschreiben würde, müsste ich zehn bis zwanzig Seiten füllen.
26.05.07
Filmkritik zu "Fluch der Karibik 3- Am Ende der Welt"
Am Mittwoch sahen mein Bruder und ich den 3. Fluch der Karibik-Film. Es ist ein sehr guter, spektakulärer, romantischer und witziger Abschluss der Trilogie. Allerdings sind nicht alle Spässe sehr witzig. Beispiel: Jack trifft seinen Vater (Genial:Rolling-stone Keith Richards) und fragt ihn, wie es seiner Mutter ginge. Nimmt dieser einen Totenschädel nach vorne. "sie sieht gut aus."
Die Schlachten sind mehr als spektakulär und dank wirklich gnialer Spezialeffekte auch reichlich spannend. Schade ist nur, dass siezum Teil etwas lange dauern und nicht ganz den Gesetzen der Logik entsprechen.So dauert eine Seeschlacht in einem Strudel gut 15 Minuten. Die Schiffe wären in dieser Zeit jedoch schon längs abgesoffen.
Leider strotzt der Film nur so von sinnlosen Übertreibungen: Die Hexe Tia Dalma, die im 2. Film nur eine kleine Nebenrolle spielte, mutiert gleich zur Göttin. Auch Will Turner, der das Herz von Davy Jones erstochen hat und darum der neue Kapitän der "Flying Dutchman" wird, kann nur noch alle zehn Jahre einen Tag lang mit seiner Geliebten zusammen sein.
Meine Empfehlung: sehen sie sich den Film an und bilden sie sich selbst eine Meinung! es lohnt sich!
Die Schlachten sind mehr als spektakulär und dank wirklich gnialer Spezialeffekte auch reichlich spannend. Schade ist nur, dass siezum Teil etwas lange dauern und nicht ganz den Gesetzen der Logik entsprechen.So dauert eine Seeschlacht in einem Strudel gut 15 Minuten. Die Schiffe wären in dieser Zeit jedoch schon längs abgesoffen.
Leider strotzt der Film nur so von sinnlosen Übertreibungen: Die Hexe Tia Dalma, die im 2. Film nur eine kleine Nebenrolle spielte, mutiert gleich zur Göttin. Auch Will Turner, der das Herz von Davy Jones erstochen hat und darum der neue Kapitän der "Flying Dutchman" wird, kann nur noch alle zehn Jahre einen Tag lang mit seiner Geliebten zusammen sein.
Meine Empfehlung: sehen sie sich den Film an und bilden sie sich selbst eine Meinung! es lohnt sich!
23.04.07
Fernsehen oder nicht Fernsehen,das ist hier die Frage
Ehrlich gesagt hat sich meine Meinung zur cablecom in letzter Zeit immer mehr verschlechtert. Die streichen gegen den Willen der Zuschauer, nur um Werbung für ihr neues Digital-TV zu machen.Das Zeug kostet 6 Franken im Monat, mit Ausnahme-funktionen 25 Franken. .Die Cablecom ist nichts anderes als eine skrupellose Abzockerfirma, die ihre Monopolstellung ohne jede Rücksicht auf die Kunden schamlos ausnützt.Hauptsache sie kann damit Geld verdienen. Und ehrlich gesagt verlangt die Firma einen immer höheren Preis für immer weniger Gegenleistung.
Schlimm ist es auch, dass man die Cablecom so gut wie überhaupt nicht boykottieren kann, da es kaum brauchbare Konkurrenten gibt. Man kann zwar mit Zattoo übers internet fernsehen,aber nur mit einer miserablen Bildqualität vor einem viel zu kleinen Bildschirm mit viel zu wenig Sendern.Kurz gesagt:man sieht bei Cablecom fern bei Cablecom oder überhaupt nicht. Alles oder nichts. Sie haben die freie Wahl,Herr Zuschauer.
Schlimm ist es auch, dass man die Cablecom so gut wie überhaupt nicht boykottieren kann, da es kaum brauchbare Konkurrenten gibt. Man kann zwar mit Zattoo übers internet fernsehen,aber nur mit einer miserablen Bildqualität vor einem viel zu kleinen Bildschirm mit viel zu wenig Sendern.Kurz gesagt:man sieht bei Cablecom fern bei Cablecom oder überhaupt nicht. Alles oder nichts. Sie haben die freie Wahl,Herr Zuschauer.
20.04.07
Kritik zum neuen mr.bean film
Gestern sah ich im Kino den neuen Mr.Bean-film "mr.bean macht ferien".
Der Titel sagt eigentlich schon alles über die Handlung des Films aus.Was dabei aber entsteht,ist mehr als genial.Zwar war der Film bis zur Pause eher mässig.Etwa zehnmal verpasste er den Bus,einmal blieb seine Krawatte in einem Sandwich-Automaten stecken und wiederholt war er pleite.
Nach der Pause ging der Film aber erst wirklich los. Zusammen mit einem Jungen,den er irgendwo aufgegabelt hatte, und einer Frau,die ihn bis nach Cannes mitnahm, wurde er zuerst für den Entführer des Jungen gehalten und gewann anschliessend den Filmpreis von Cannes.
Am Schluss konnte er, nach einer langen Odysse, endlich in Cannes im Meer baden...
Fazit:Der Film ist echt begeisternd,aber auch der beste Film hat seine SchattenseitenWenn Mr.Bean zum zehnten Mal dn Bus verpasst,ist das nicht mehr lustig,sondern einfach nur noch blöd.
Der Titel sagt eigentlich schon alles über die Handlung des Films aus.Was dabei aber entsteht,ist mehr als genial.Zwar war der Film bis zur Pause eher mässig.Etwa zehnmal verpasste er den Bus,einmal blieb seine Krawatte in einem Sandwich-Automaten stecken und wiederholt war er pleite.
Nach der Pause ging der Film aber erst wirklich los. Zusammen mit einem Jungen,den er irgendwo aufgegabelt hatte, und einer Frau,die ihn bis nach Cannes mitnahm, wurde er zuerst für den Entführer des Jungen gehalten und gewann anschliessend den Filmpreis von Cannes.
Am Schluss konnte er, nach einer langen Odysse, endlich in Cannes im Meer baden...
Fazit:Der Film ist echt begeisternd,aber auch der beste Film hat seine SchattenseitenWenn Mr.Bean zum zehnten Mal dn Bus verpasst,ist das nicht mehr lustig,sondern einfach nur noch blöd.
17.04.07
Punkto Verbrechen sind alle gleich
Eines möchte ich gleich am Anfang sagen:Ich habe nichts gegen Ausländer.Aber ich habe etwas gegen Kriminelle,und da ist es mir ziemlich egal,ob diese aus der Schweiz,der Türkei oder von sonstwo kommen.Vielleicht wird ja auch bald ein Türke in den Nationalrat gewählt.Und wenn schon. Solange ich nicht drunter leiden muss,kann es mir ja egal sein.Aber unter der Kriminalität muss ich leiden, darum ist sie mir auch nicht egal. Es ist schon so,dass die meisten Vergewaltigungen, Schlägereien und ähnlichen Verbrechen von Ausländern begangen werden.Aber wenn Schweizer Hooligans und Neonazis ganze Fussballstadien ohne jede Rücksicht auf Passanten in Schutt und Asche verwandeln,sagt keiner was, Es wird auch relativ wenig dagegen unternommen.Manchmal kann ich Christoph Blocher schon verstehen:Ja, es gibt zu viel Kriminalität und ja, ein grosser Teil der Kriminellen sind Ausländer.Aber dieser kleine Teil der Kriminellen,der übrig bleibt, besteht halt doch aus Schweizern, die so einiges auf dem Kerbholz haben.Und dagegen unternehmen die SVP, der Blick und alle anderen nichts.Schade,in so einer Welt zu leben.
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