09.10.07

farin Urlaub- OK


Tolles Video, ich kenn das Gefühl genau.

08.10.07

Wanderung zur Via ferrata du Tichodrome



Am Sonntag, dem 30. September starteten wir, also meine Mutter, meine Brüder und ich sowie ein paar Mit, mit dem SAC Brugg auf eine Wanderung von Noiraigue NE nach Chambrelien.
Die Tour führte vorbei an einem Klettersteig, wo man an einem Drahtseil gesichert die Felswand entlangläuft.
Um 6:58 stiegen wir in den Zug nach Noiraigue.Als wir dort waren, wanderten wir gemeinsam zum Beginn des Klettersteigs. Das dauerte ungefähr eine Stunde. Dort angekommen, bildeten wir 2 Gruppen: Die einen gingen zu fuss weiter, die anderen nahmen den Klettersteig. Dazu mussten wir uns erst einmal sichern, mit Karabinern banden wir uns am Drahtseil an. Und los gings:Zu8erst war es noch recht einfach,, bis wir dann nur noch auf dem nackten Fels weitergehen mussten. Alle paar Meter war das Seil im Fels verankert, man musste die Karabiner umhängen. Damit man dabei nicht stürzte, nahm man 2 Karabiner, damit man stets mindestens an einem gesichert war.Mit der Zeit wurde die Tour immer schwieriger: während man am anfang noch einfach laufen konnte, bot der Fels mit der Zeit immer weniger Halt. Obwohl die Tour gesichert war, hatte ich langsam Panik. Nur weil mir die anderen Teilnehmer Mut machten und mir zeigten, wie ich weiterkomme, habe ich es geschafft. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
Am Ziel angekommen, warteten meine Familie und die anderen Teilnehmer schon auf uns. Ich wollte die Aussicht geniessen, aber dafür war es einfach zu neblig. Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir uns an den dreistündigen Abstieg. Mit der Zeit lichtete sich der Nebel, und man konnte bis zum Creux-du-van blicken. Diese Aussicht war schlicht faszinierend!
Als wir in Chembrelien ankamen, setzten wir uns in ein Restaurant und bestellten einen Kaffee. Danach stiegen wir in den Zug nach Brugg, wo wir müde aber glücklich um 18 Uhr ankamen.

28.07.07

Wohin man blickt, nur Krieg und Terror

Jedes Mal, wenn ich abends die Nachrichten schaue, bin ich geschockt.Ich werde traurig und vor allem nachdenklich.
Warum können wir Menschen nicht in Frieden miteinander leben?
Warum ziehen die, ohne vernünftige Gründe gegeneinander in den Krieg, wo sie doch wissen sollten, dass es ihnen nur schadet?
Was nützt es den Feldherren?
Oft werden Kriege wegen Religion geführt.Bush UND so gut wie alle Terroristen behaupten ja,den Herrn auf ihrer Seite zu haben. Aber heisst es nicht in der Bibel:"liebe Gott und deinen nächsten wie dich selbst? Ich lese die Bibel zwar nur selten, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass irgendwo steht, dass man auch seine Feinde lieben soll. Wo ist sie bloss hin, diese Nächstenliebe? Ist sie am Ende nur ein Mythos, den es nie gab und nie geben wird? Nein, das darf und kann nicht sein.
In einer Welt, wo sich nicht mal "religiöse" Menschen an die Bibel halten, scheisst es mich einfach an.
Viele Kroege werden ja auch wegen dem Erdöl geführt.Logisch, wenn man sich mal alle Anwendungsmöglichkeiten davon ansieht:Heizöl, Motorenöl,Benzin, Diesel, Kerosin, Paraffinkerzen,Gummistiefel, Kunststoff, Dünger, Lacke, Kosmetik, Stoff und mehr wird daraus hergestellt. Es lohnt sich also, deswegen Krieg zu führen, denn Öl bedeutet automatsch auch Macht. Blöd nur, dass in schätzungsweise 50 Jahren das ganze Erdöl aufgebraucht sein wird. Was dann? Wird der Mensch dann ohne Öl auskommen? Muss er wohl, es geht nicht anders.

Ich glaube, auf der Erde wird es immer Krieg geben, bis sie schliesslich daran zugrunde geht und die Menschheit sich aus Dummheit und Selbstsucht selbt in die Luft jagt. Und dann sie Gott unsern Seelen gnädig.

08.07.07

Das Geheimnis des Glücks

Jeder sollte über das Glück nachdenken. Schliesslich wussten schon die alten griechischen Philosophen, dass Glückseligkeit das höchste Gut ist.
Allerdings kann das Glück nicht im Ruhm, Geld oder Macht liegen, ich erkläre ihnen gleich warum: Macht führt zu Neid und zu Unbeibtheit.. Unter falschen Entscheidungen muss oft das ganze Volk leiden.Manchmal so sehr, bis man abgewählt oder sogar gestürzt wird. Dann wird man, wenn man Glück hat entweder vergessen oder, bei enormer Unbeliebtheit und einem verbitterten Volk am Galgen endet.
Auch Ruhm muss nicht zwingend zu Glück führen. Denn man wird ständig beobachtet, hat kein Privatleben mehr. Wer das nicht glaubt, der werfe mal einen Blick in ein Peopüle-magazin oder in die Klatschspalte der Tageszeitung. Als ob es mich interessieren würde, ob Robbie Williams jetzt eine Freundin hat.
Diese ständige Beobachtung geht einem mit der Zeit imer mehr auf den Geist. Bis man dann mal Drogen probiert und nicht mehr davon loskommt. So wird man ein Leben lang keine Glückseligkeit erreichen.
Beim Geld läuft es ähnlich:
Die Umgebung wird eifersüchtig, ist der Meinung, man verdient das ganze Geld nicht.
Das kann man ja gut an Managern wie Marcel Ospel oder Daniel Vasella beobachten.
Anderen Topmanagern geht es aber ähnlich.
Und wenn man dann eines Tages das falsche Aktienpaket kauft oder sonstige falsche Entscheidungen trifft, geht man schnell Pleite und ist das gesamte Geld wieder los.
Und somit auch nicht gerade glücklich.
Sie sehen also: Mit Geld, Ruhm und Macht kann man nur schwer glücklich werden.
Ich glaube, das Geheimnis des Glücks liegt viel mehr in einemEinfachen Leben ohne unnötigen Luxus. So gesehen waren die Steinzeitmenschen am glücklichsten.
Sie hatten weder Fernsehen noch Computer, auch keine Handys, nicht mal Kühlschränke oder fiessendes Wasser. Das war aber kein Leben, das war Überleben. Als dann verschiedenste Erfindungen gemacht wurden, um das Leben zu erleichtern, wollte man immer mehr.Und mehr. So ging das bis zur heutigen Zeit. Und man sieht ja, zu was das alles geführt hatL: Übergewicht, Drogenprobleme, Spielsucht, Langeweile, Unterfordung. Alles Probleme, die man zur Steinzeit noch nicht kannte.
Wer aufgepasst hat, merkt, auf was ich hinauswill: Sie brauchen weder Luxus noch Überflusss, denn sonst entstehen irgendwann die oben genannten Probleme.
Seien sie einfach mit dem zufrieden, was sie haben und sie werden ewige Glückseligkeit erlangen.

22.06.07

Der Sinn des Lebens

Ich habe mich schon oft mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Dabei kam ich zu folgenden Ergebnissen:
Als erstes beschäftigte ich mich damit, ob das Leben überhaupt einen Sinn haben müsse. Diese Frage kann ich nur mit ja beantworten, denn ausnahmslos alles hat einen Sinn. Wäre das Leben sinnlos, würde es uns Menschen überhaupt nicht geben.
Kommen wir nun zu einigen Thesen, die verschiedene Philosophen zum Thema aufgestellt haben:
"Der Sinn des Lebens besteht darin, seine Aufgabe zu erledigen und dann zu sterben"
Auf den ersten Blick erscheint diese These recht plausibel. Nur, was ist dann die Aufgabe des Menschen? Und: Wozu haben wir behinderte, Rentner und andere Mitmenschen, die nicht in der Lage sind zu arbeiten? Worin besteht ihre Aufgabe?
Nächste These: "Menschen sind dau da, den Göttern zu dienen" Diese These stammt aus der Mythologie der Babylonier. Auch hier gibt es ein Paar Unstimmigkeiten: Wenn die Götter in der Lage sind, Menschen zu erschaffen, sollten sie auch in der Lage sein, Für sich selbst zu sorgen. Sie bräuchten also gar keine Menschen. Schluss, aus, ende. Es hätte uns nie gegeben und es wird uns auch nie geben. arum kann diese These nur für religiöse Fanatiker richtig sein.
Zu guter Letzt eine These, die ich selbst aufgestellt habe und die mir am besten erscheint:
" Der Sinn des Lebens besteht darin, auf ewig nach diesem zu suchen, bis man ihn am Tage, wo die Welt untergeht und die Menschheit ausstirbt dann fndet."
Erstens hat nachdenken noch keinem geschadet, Zweitens begeht man so keine Verbrechen weil man sich auch Gedanken über Moral machen muss und drittens hatte ich irgendwann einfach keine Lust mehr, noch weiter zu philosophieren.

06.06.07

Die Wirklichkeit-eine gigantische Illusion?

Gestrn sah ich zum ersten mal den Film "Matrix", in dem es ja darum geht, dass die Welt eine von Maschinen geschaffene Illusion ist und dass die Menschen als Sklaven dienen. Ich kann zwar nicht glauben, dass dem so ist, aber ich habe schon oft darüber nachgedacht. Hier sind meine Überlegungen:
Wenn es wirklich so wäre, dass die Welt, wie wir darin leben, nur eine Illusion ist, wie sieht dann die "wirkliche" Welt aus? Was ist überhaupt "wirklich" ? Unsere Umgebung? Nun, Ich denke schon. Man kann ruhig davon ausgehen, dass das alles "wirklich ist.
Allerdings wäre es möglich, dass in den Medien nicht immer die Wahrheit gesagt wird (Dazu habe ich letzthin ein gutes Buch gelesen, die Homepage des Autors finden sie unter den Links)
.Ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass man uns im Fernsehen nicht immer die Wahrheit gesagt wird und in Wirklichkeit ganz andere Werte gelten, als man uns weismacht. Doch ich weiche vom Thema ab, kommen wir zur nächsten Idee: Was wäre, wenn man eines Morgens aufwacht und feststellt, dass alles, was man bisher erlebt hat, nur ein Traum war? Würde man einfach zur Arbeit gehen und ab sofort mit diesem unangenehmen Gefühl leben müssen?
Oder würde man feststellen, dass man noch ein Baby ist, einfach weiterschlafen und sehen, was passiert? Keine Ahnung, Ich wills auch nicht wissen.
Vielleicht gehts mir eines Tages auch wie dem Matrix-helden Neo, der die Wahl hatte zwischen einer blauen und einer roten Pille. Die blaue beendete den Alptraum sofort, während die rote dafür sorgte, dass man sich der Rebellion anschloss und etwas gegen diese Sklaverei unternahm. Und wenn schon. Ich hätte die blaue genommen, Denn alles ist besser, als das wie es weiterging.
Ich höre jetzt auf mit diesem Scheiss, denn wenn ich alle meine Überlegungen aufschreiben würde, müsste ich zehn bis zwanzig Seiten füllen.